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von Klaus Rieker
Nachrichten aus unserer Landeskirche
Sommertagung der Landessynode zu Ende gegangen
Am 4. Juli ist die Sommertagung der württembergischen Landessynode in Stuttgart zu Ende gegangen. Schwerpunkte am zweiten Sitzungstag waren der Beschluss über einen theologischen Schwerpunkt, die Auswertung der Kirchenwahl 2025 und verschiedene Berichte, drei förmliche Anfragen und eine Reihe selbstständiger Anträge
Rückblick: Erster Tag der Sommersynode
Die württembergische Landessynode befasste sich am ersten Tag ihrer Sommertagung ebenso mit gesellschaftlichen und politischen Fragen wie mit der Entwicklung des Pfarrdienstes, der Finanzsituation der Landeskirche und der Lage der Religionspädagoginnen und -pädagogen an den Schulen.
„Solidarität mit der Hamas hilft nicht der Sache der Palästinenser. Das Gegenteil ist der Fall“
Zu Beginn der Sommertagung der 17. Württembergischen Evangelischen Landessynode ging Landesbischof Ernst-Wilhelm Gohl in seinem Bericht unter anderem auf die Herausforderungen der Kirche ein. Er äußerte sich auch zur Situation im Nahen Osten und zum zunehmenden Antisemitismus.
Landesbischof Gohl wirbt für Spielräume, Stärkung kirchlicher Dienste und der Demokratie
Landesbischof Ernst-Wilhelm Gohl warb zum Auftakt der Sommertagung der württembergischen Landessynode für mehr Gestaltungsspielräume in Kirche und Gesellschaft, eine stärkere Rolle der Kirche in Demokratie- und Ethikdebatten sowie für die enge Zusammenarbeit von Haupt- und Ehrenamtlichen.
